Hauptmenü
Nachrichten
Infothek für Banker
Ausbildung zum Bankkaufmann
Karriere und Jobs in Banken
Gehalt Bank / Banktarif
Bewerbungstipps
Services
Anzeige:
Anzeige:
Anmeldung






Online
Aktuell 59 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

<   111121314151617181920212223242526272829303132333444   >

11. Mai 2007   

Börse Frankfurt führender Handelsplatz für algorithmischen Handel

Die Deutsche Börse hat ihr elektronisches Handelssystem Xetra weiter
verbessert. Die Anpassungen umfassen Maßnahmen im Netzwerk,
leistungsstärkere Hardware und neue Funktionalitäten der Software. Die
durchschnittliche Zeitspanne, die eine Order von der Eingabe beim
Teilnehmer über das Xetra-Netzwerk bis zum Xetra-Backend inklusive
Eingangsbestätigung zurück zum Teilnehmer (Round-Trip) benötigt, beträgt
bei den schnellsten Teilnehmern im Durchschnitt 16 Millisekunden. In der
Spitze liegt die Laufzeit unter zehn Millisekunden. Damit ist Xetra
weltweit eines der schnellsten Handelssysteme.


Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Xetra: eines der schnellsten Börsen-Handelssysteme weltweit'

08. Mai 2007   

61 Prozent der Deutschen sprechen sich gegen den Vorschlag aus, einen gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die staatlichen Rentenkassen zu stabilisieren. Dies ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Umfrage der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach. Nur 26 Prozent halten dies für einen guten Vorschlag, 13 Prozent sind unentschieden beziehungsweise machen keine Angaben.

Stärkste Ablehnung in Norddeutschland
Bemerkenswertes Ergebnis der Studie ist, dass Männern Feiertage wichtiger zu sein scheinen als Frauen. So lehnen 69 Prozent von ihnen den Vorschlag ab, einen gesetzlichen Feiertag zu streichen, um die Rentenkassen zu stabilisieren. Bei den befragten Frauen sind es 58 Prozent. Auch gibt es regionale Unterschiede: 29 Prozent

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'MEHRHEIT DER DEUTSCHEN SIND FEIERTAGE "HEILIG"'

03. Mai 2007   

Ein Jahr nach dem Start finanzieren bundesweit mehr als 23.000
Studierende in Deutschland ihr Studium mit Hilfe des KfW-
Studienkredits. "Wir sind mit der Nachfrage nach diesem
Programm sehr zufrieden", sagt Dr. Peter Fleischer, Mitglied des
Vorstands der KfW Bankengruppe. "Die große Inanspruchnahme
unseres Studienkredits zeigt eindeutig, dass viele Studierende
eine zusätzliche Eltern- und BAföG-unabhängige Quelle für die
Finanzierung ihrer Lebenshaltungskosten benötigen. Der KfW-
Studienkredit steht den Studierenden als Angebot zur Verfügung,
von dem sehr flexibel auch nur in bestimmten Studienphasen
Gebrauch gemacht werden kann."

Die 23.300 Studierenden verteilen sich auf alle Bundesländer und
Fachsemester. 42 % der Kreditnehmer

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... '23.300 Studierende in Deutschland nutzen den KfW-Studienkredit'

26. Apr 2007   

Der Mangel an Fachkräften behindert zunehmend das wirtschaftliche Wachstum in Deutschland. Die Volkswirte der Postbank haben jetzt errechnet, dass im Jahr 2007 ein Wertschöpfungsbeitrag von mindestens acht Milliarden Euro ausfällt, wenn zehn Prozent der offenen Stellen dauerhaft nicht besetzt werden können. Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Deutschen Postbank AG: "Dies ist die Kehrseite der insgesamt sehr erfreulichen Entwicklung am Arbeitsmarkt. Wir brauchen jetzt mehr Ausbildung und müssen stärker in Forschung und Entwicklung investieren. Wir brauchen aber auch bessere Einwanderungsregelungen für ausländische Fachkräfte."

Die Postbank erwartet, dass die Zahl der Erwerbstätigen 2007 weiter kräftig zunehmen wird - um rund

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Fachkraeftemangel kostet die deutsche Wirtschaft Milliarden'

25. Apr 2007   

Jeder Deutsche besaß Ende des Jahres 2006 Investmentfonds im Wert von durchschnittlich 7 476 Euro. Das ist ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Blickt man bis ins Jahr 2000 zurück, so ergibt sich eine Steigerung des durchschnittlichen Investmentvermögens von 45,1 Prozent. Nicht nur die Deutschen engagieren sich in den letzten Jahren verstärkt für Investmentfonds, sondern auch die europäischen Nachbarn, die teils über erheblich höheres Investmentvermögen verfügen. Jeder Franzose besitzt durchschnittlich drei Mal so viel davon, die Österreicher haben doppelt so viel, die Briten liegen mit rund 3 000 Euro vor uns. Deutschland hat also nach wie vor Nachholbedarf.

Verfasst von  A.Schuetz

    

<   111121314151617181920212223242526272829303132333444   >