Hauptmenü
Nachrichten
Infothek für Banker
Ausbildung zum Bankkaufmann
Karriere und Jobs in Banken
Gehalt Bank / Banktarif
Bewerbungstipps
Services
Anzeige:
Anzeige:
Anmeldung






Online
Aktuell 72 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

<   1234567891011121314151617181920212223243444   >

13. Jan 2008   

Wegen unzureichender Absicherung im Alter zieht es immer mehr Deutsche in Länder mit niedrigeren Lebenshaltungskosten / Junge Berufstätige, Männer und Akademiker zeigen die höchste Bereitschaft
_____________________________________________________________
Die Zahl der Deutschen, die ins Ausland auswandern, erreicht immer neue Höchststände. Registrierte das Statistische Bundesamt schon 2006 mit rund 155.000 Personen einen Rekordwert seit 1954, so lässt die Entwicklung in 2007 eine neuerliche
Höchstmarke erwarten: Allein im ersten Halbjahr 2007 kehrten bereits fast 75.000 Deutsche ihrer Heimat den Rücken; im ersten Halbjahr 2006 lag die Zahl bei gut 69.000.

Einen der Hintergründe dieser Entwicklung beleuchtet die jüngste bundesweit repräsentative Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach: Demnach beabsichtigen 19 Prozent aller Berufstätigen in Deutschland
angesichts mangelnder

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK STUDIE: JEDER FÜNFTE BERUFSTÄTIGE DENKT ANS AUSWANDERN'

08. Jan 2008   

Düsseldorf, 7.1. 2008. Die im Jahr 2009 in Kraft tretende Abgeltungssteuer ist den meisten Bundesbürgern bisher kaum bekannt. Dies zeigt eine im Auftrag der WGZ BANK von der GfK vorgenommene repräsentative Befragung von 2.000 Bundesbürgern. Fast zwei Drittel (62%) der Befragten haben bisher nichts von der Abgeltungssteuer gehört. Nur einem Drittel der Bürger (34%) ist dieses Thema zwar bekannt, sie verfügen jedoch auch nur über geringe oder gar keine Kenntnisse. Lediglich jeder Fünfundzwanzigste (4%) gab an, über gutes bis sehr gutes Wissen zur neuen Steuer zu verfügen. "Viele Menschen beschäftigen sich noch nicht mit diesem Thema, da sie irrtümlich glauben, davon nicht betroffen zu sein", sagt Volker Siedhoff, Abteilungsdirektor Private Banking bei der WGZ BANK.
Festverzinsliche Anlagen entlastet und Aktien stärker belastet

Die 2009 startende

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Abgeltungssteuer ist Bundesbürgern kaum bekannt'

03. Jan 2008   

Das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im vergangenen Jahr um rund 5 % gestiegen. Nach Schätzungen der Volkswirte der Dresdner Bank erreichte das Bruttogeldvermögen 2007 etwa 4,76 Billionen Euro nach 4,53 Billionen Euro im Vorjahr. Der Zuwachs lag damit im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre.
Trotz der Turbulenzen an den Börsen hatte die gute Aktienmarkt-entwicklung im fünften Jahr in Folge einen großen Anteil an der Steigerung des Geldvermögens der privaten Haushalte. Der deutsche Aktienindex (DAX) legte um 22 % zu, Mitte des Jahres 2007 hatte er sogar ein neues Allzeithoch erreicht. Rund 40 % des Geldvermögens-zuwachses, der sich 2007 auf insgesamt 230 Milliarden Euro belief, waren auf Bewertungsgewinne des Geldvermögens zurückzuführen, knapp 60 % flossen als neue Anlagemittel zu.
Die Deutschen sparten 2007 etwas mehr als ein Jahr zuvor – die Sparquote der privaten Haushalte stieg von 10,5 % auf geschätzte 10,8 % – nachdem 2006 im Vorfeld der Mehrwertsteuererhöhung vielfach noch größere Anschaffungen vorgezogen worden waren.
Die Turbulenzen an den Finanzmärkten dürften 2007 nach Einschätzung der Dresdner-Bank-Ökonomen ein gewichtiger Grund dafür gewesen sei, dass sich das vorsichtige Anlageverhalten, das die Deutschen bereits in den vergangenen Jahren gezeigt haben, kaum geändert hat. „Mehr noch: die ohnehin vorhandene Risikoaversion der

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutsche so wohlhabend wie noch nie'

29. Nov 2007   

Dualität beschreibt nicht nur die Austragungsorte der Fußballeuropameisterschaft 2008, sondern wohl auch die Trends an den Finanzmärkten im nächsten Jahr. Die UniCredit-Analysten sehen zwei Halbzeiten mit unterschiedlichen Vorzeichen. Die ersten Wochen des Jahres dürften aus einer Mischung der Themen Stagflationsangst und Rezessionsfurcht getrieben sein. Dazu dürften sich weiter negative Meldungen aus dem Finanzsektor gesellen. Die zweite Halbzeit ist von einer Beruhigung des Makroumfelds und der Finanzmärkte dominiert.

Die US-Notenbank wird sich genötigt sehen, dieses instabile Umfeld im ersten Quartal mit weiteren Leitzinssenkungen zu begleiten, meint Michael Rottmann, Leiter FX/FI Research der UniCredit. Er rechnet in den USA mit einem Leitzinsniveau von 4% zum Ende des ersten Quartals 2008 (aktuelles Niveau bei 4,5%). In diesem Zeitraum wird aber

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Zwischen "Soft Landing" und "Rezession": Gemischte Ertragsaussichten an den Fina'

27. Nov 2007   

Berlin / Brüssel – Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, begrüßt die Veröffentlichung der EU-Kommission von Vorschlägen zur Überarbeitung der Mehrwertsteuersystemrichtlinie sowie einer flankierenden Verordnung zur steuerlichen Behandlung von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen. Die Initiative der EU-Kommission, die Besteuerung von Finanzdienstleistungen europaweit zu modernisieren ist richtig. Das heutige System der Mehrwertbesteuerung von Finanzdienstleistungen leidet an hoher Komplexität und einer oftmals widersprüchlichen Handhabung durch die Finanzverwaltung, was zu einer hohen Zahl an Gerichtsfällen führt.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'VÖB begrüßt Überarbeitung der Mehrwertsteuerrichtlinie bei Finanzdienstleistunge'

<   1234567891011121314151617181920212223243444   >