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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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29. Sep 2005   

Ab nächstem Jahr wird's teurer – Die „Volks-Rente” bietet hohe staatliche Zuschüsse

Stell' Dir vor, es gibt Geld, und kaum einer holt es ab: Für Riester-Renten zahlt Vater Staat einen hohen Zuschuss. Doch nur etwa 13 Prozent der Deutschen, die die Förderung einstreichen dürfen, nutzen dies bisher aus (3,5 Millionen der rund 35 Millionen pflichtversicherten Arbeitnehmer). Dabei ist gerade für Männer Eile geboten: Auf sie kommen vom nächsten Jahr an bis zu 15 Prozent höhere Beiträge zu, weil dann „Unisex-Tarife” gelten. Das heißt, Männer und Frauen müssen für die gleiche Rente gleiche Beiträge zahlen.

Andreas Wolfs von der Dresdner Bank: „Die Riester-Rente lohnt sich für nahezu

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Männer – jetzt noch ran an die Riester-Rente'

29. Sep 2005   

Die „Deutschland-Story” bleibt an der Börse auch nach dem unklaren Bundestags-Wahlergebnis vom 18. September langfristig intakt. Kurzfristig könnten zwar die politischen Unsicherheiten um eine neue Regierungskoalition den Markt belasten. Doch die Unternehmen sind im internationalen Vergleich immer noch günstig bewertet, viele haben ihre Hausaufgaben gemacht und sich durch Restrukturierung neu aufgestellt. Sollte der Dax Rückschläge verkraften müssen, empfehlen die Experten der Dresdner Bank, dies für Käufe zu nutzen.

Rückschläge sind in der Tat nicht ausgeschlossen: Ein Machtkampf um die Kanzlerschaft prägt seit den Wahlen die deutsche Politik. Aber: Politische Börsen haben kurze Beine – so sind die Marktteilnehmer nach der Wahl schnell wieder zur Tagesordnung übergegangen und konzentrieren sich auf Faktoren wie die Gewinnentwicklung, die Zins- und Ölpreisentwicklung oder konjunkturelle Indikatoren. Zwar sind die innerdeutschen Rahmenbedingungen – Arbeitsmarkt, Kündigungsschutz, Lohnnebenkosten – bedeutsam. Doch gerade die Dax-Unternehmen erzielen nur durchschnittlich 30 Prozent ihrer Umsätze in Deutschland. Viele international operierende Unternehmen haben notwendige Restrukturierungen auf den Weg gebracht. Standort- oder Beschäftigungsgarantien wurden mit maßvollen Lohnabschlüssen oder der Streichung von Zulagen innerbetrieblich erreicht.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutschlands Börsen-Story auch nach der Wahl intakt'

09. Sep 2005   

Der Rohstoffhunger der asiatischen Wachstumsmärkte mit dem
Zugpferd China hält die Nachfrage nach Rohstoffen weltweit auf
hohem Niveau. So markiert nicht nur der Ölpreis Rekorde. Auch
Gold, Aluminium und Kupfer tendieren auf oder nahe Mehrjahres-
Höchstständen. Das bietet Chancen für Anleger, wie aktuell die
Dresdner Bank berichtet.
So hält Anlageexperte Bernd Schröder die Werte BHP Billiton und
Barrick Gold für besonders aussichtsreich. Für den derzeit noch
moderat bewerteten australischen Rohstoffkonzern BHP Billiton
(WKN: 850 524) sprechen neben einem sehr attraktiven
Rohstoffportfolio vor allem die gute Position in den boomenden
Rohstoffmärkten. Barrick Gold (WKN: 870 450) zeichnet sich durch
eines der interessantesten Produktionsprofile im Goldsektor aus.
Zudem verfügt das Unternehmen über eine sehr solide Bilanz.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Ob Gold, ob Weizen – die Zeit ist reif für Rohstoffe'

09. Sep 2005   

Nicht jede Immobilie steigt im Wert – Lage und Anbindung
entscheidend
Die privat genutzte Immobilie bleibt nach Überzeugung von Experten
auch weiterhin eine attraktive Geldanlage und Altersvorsorge, wenn
bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Wichtig für Wertsteigerung
und spätere Verkäuflichkeit der Immobilie sind Lage, Größe,
Verkehrsanbindung und Erhaltungszustand. Thomas Beyerle,
Immobilienexperte von Allianz und Dresdner Bank, sagt: „Unter
diesen Voraussetzungen kann Wohneigentum eine wertvolle Säule
der privaten Altersvorsorge sein. Senioren können im Alter mietfrei
wohnen oder mit dem Verkaufserlös ihre Lebenshaltungs- und
Pflegekosten im Alter teilweise bestreiten”.
Mit fast vier Billionen Euro macht Wohneigentum aktuell den größten
Teil des Privatvermögens in Deutschland aus. Nicht immer aber
werden die Kalkulationen zur Werthaltigkeit oder
Wiederverkäuflichkeit der eigenen vier Wände aufgehen. „Denn
durch den sozialen Wandel

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'So bleibt das Eigenheim sein Geld wert'

09. Sep 2005   

Mehrheit setzt aber nicht allein auf Immobilien zur
Altersvorsorge
Die große Mehrheit der Deutschen verlässt sich für die private
Altersvorsorge nicht alleine auf das eigene Haus. 72,1 Prozent der
Menschen halten das Eigenheim als Vorsorge nicht für ausreichend.
Die Generation der Dreißigjährigen sieht sogar zu 82,1 Prozent die
Notwendigkeit, bei der privaten Rente mehrgleisig zu fahren. Das
ergab die repräsentative Umfrage „Geldtrends 2005” der Dresdner
Bank. Befragt wurden

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Jeder Zweite besitzt Haus oder Wohnung'

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