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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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11. Apr 2006   

Handelsbeginn für auf Euro lautende Aktienindexprodukte um 8 Uhr anstatt 9
Uhr/
Verbesserter Zugang für Marktteilnehmer des asiatisch-pazifischen Raums

Eurex, die weltweit größte Terminbörse, verlängert die Handelszeiten für
Aktienindexprodukte um eine Stunde. Ab dem 1. Juni wird der Handelsbeginn
für auf Euro lautende Aktienindexprodukte von 9 Uhr Mitteleuropäischer Zeit
(MEZ) auf 8 Uhr MEZ vorverlegt. Durch diese Neuerung optimiert Eurex den
Zugang für Marktteilnehmer der asiatisch-pazifischen Zeitzone.

Die neuen Handelszeiten für Aktienindexprodukte verschaffen
Handelsteilnehmern der asiatisch-pazifischen Zeitzonen einen verbesserten
Zugang zum Handels- und Vertriebsnetz der Eurex und eröffnen somit neue
Möglichkeiten in Bezug auf Handel und Risikomanagement. Auf diese Weise
können Marktteilnehmer in Asien und Europa gleichermaßen bereits vor
Handelsbeginn am zugrunde liegenden europäischen Kassamarkt auf Ereignisse
reagieren.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Eurex verlängert ab 1. Juni die Handelszeiten für Aktienindexprodukte'

10. Apr 2006   

Was macht Unternehmen erfolgreich? Antworten auf eine der
spannendsten Fragen der Wirtschaft gibt der soeben erschienene
"KfW-Ratgeber Wachstum": Unternehmerinnen und Unternehmern bietet
das Buch in zehn sehr praxisnahen Kapiteln Tipps und Checklisten
für eine nachhaltige Unternehmensplanung und -entwicklung. Denn
auch nach einer geglückten Unternehmensgründung gibt es für
Selbständige noch jede Menge Fragen, Fallen und Stolpersteine:
Stimmt die Kostenplanung? Stimmt die Marketingstrategie? Wie
finanziert man Investitionen? Was tun bei Forderungsausfällen?
Kurzum: Was müssen Unternehmer beachten, damit ihr Unternehmen
nicht nur kurzfristig am Markt besteht, sondern auch wachsen
kann.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-Ratgeber Wachstum: Zehn goldene Regeln für eine gesunde Unternehmensentwickl'

10. Apr 2006   

Mit 586 Dollar je Feinunze war Gold Ende Maerz 2006 so teuer wie zuletzt
Anfang der 80er Jahre. In Euro gerechnet stieg der Goldpreis im vergangenen
Jahr um 35 Prozent und legte in den ersten drei Monaten 2006 um weitere
10 Prozent zu. Angst vor Inflation und einer moeglichen Abwertung des
US-Dollars haben die Nachfrage nach dem Edelmetall erhoeht.

Wer auf einen weiteren Hoehenflug des Goldes setzen moechte, kann dies
besonders preisguenstig mit Goldzertifikaten. Diese von Banken
herausgegebenen Wertpapiere verbriefen das Recht auf eine bestimmte Menge
Gold. Sie bilden die Goldpreisentwicklung eins zu eins ab und werden an der
Boerse gehandelt. Fuer den Anleger fallen bei Kauf und Verkauf
Transaktionskosten von in der Regel etwa 1 Prozent an. Damit sind Erwerb
und Veraeusserung deutlich billiger als bei Goldbarren und Goldmuenzen.

Aber: Wie bei Gold fallen auch bei Zertifikaten keine Zinsen an, keine
Dividende wird ausgezahlt. Der Anleger erzielt nur einen Gewinn, wenn der
Goldpreis weiter steigen sollte. Faellt der Goldpreis, faellt der Kurswert
des Goldzertifikates in gleichem Masse.

Verfasst von  A.Schuetz

    

08. Apr 2006   

dürfen und was nicht
Mieter sollten in diesem Frühjahr die Aufstellung ihrer Nebenkosten
genau prüfen, damit sich in den rekordverdächtig hohen Rechnungen
keine Fehler einschleichen. Darauf weist die Dresdner Bank hin.
Denn Mieter leiden in diesem Jahr gleich doppelt: „Die gestiegenen
Energiepreise machen Nachzahlungen bis zu mehreren hundert Euro
wahrscheinlich, wodurch Nebenkosten ihrem schlechten Ruf als
‚zweite Miete’ immer mehr gerecht werden”, so Thomas Beyerle,
Immobilienexperte von Dresdner Bank und Allianz. Zudem: Nach
Einschätzung des Deutschen Mieterbundes ist jede zweite
Nebenkostenabrechung falsch.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Rechnung für Nebenkosten prüfen und Geld sparen'

06. Apr 2006   

471 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im März/
Rekord bei den Geschäften auf Xetra

Das Handelsvolumen an den deutschen Börsen ist im März 2006 deutlich
gestiegen. Der Aktienumsatz an allen deutschen Börsen lag laut
Orderbuchstatistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch von
Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, im März bei 164,9
Mrd. Euro – rund 70 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (März 2005: 96,8
Mrd. Euro). In deutschen Aktien wurden dabei 154,4 Mrd. Euro umgesetzt, in
ausländischen Aktien 10,5 Mrd. Euro. Im ersten Quartal 2006 stieg der
Aktienumsatz an den deutschen Börsen auf rund 442,2 Mrd. Euro – 57 Prozent
mehr als im Vorjahresquartal (282 Mrd. Euro).

Im März 2006 wurden nach der Gesamtumsatzstatistik 470,5 Mrd. Euro an allen
deutschen Börsen umgesetzt – ein Zuwachs von 54 Prozent gegenüber dem
Vorjahresmonat (März 2005: 306 Mrd. Euro). Davon entfielen 430,4 Mrd. Euro
auf Aktien, Optionsscheine/Zertifikate und Exchange Traded Funds sowie 40,1
Mrd. Euro auf Renten.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Aktienumsatz im März 70 Prozent über Vorjahresmonat'

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