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Thema: Bankfachwissen und Know-How

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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14. Mai 2006   

Verbindung der Vorteile von elektronischem und Skontroführerhandel

Die Börse Stuttgart antwortet mit einem neuen Marktmodell auf den sich verschärfenden börslichen wie außerbörslichen Wettbewerb. Dabei sollen die Vorzüge des elektronischen Handels mit denen der Skontroführerbörse verknüpft werden. Im Rahmen des neuen Marktmodells ist vorgesehen, dass die Verantwortung für die Preisfeststellung von den Skontroführern (früher: Kursmakler) auf die Börse übergeht. Dies bedeutet den Wechsel von der Skontroführerbörse zu einem elektronischen Handelssystem gemäß § 25 Börsengesetz. Gleichzeitig werden die Vorteile einer Skontroführerbörse wie hohe

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Börse Stuttgart reagiert mit neuem Marktmodell auf schärferen Wettbewerb'

10. Mai 2006   

BAföG, Jobben und Stipendien tragen zum Budget bei – Jetzt
kommen Studienkredite
Jeder zweite Euro, den ein Student während seiner Ausbildung
ausgibt, stammt von den Eltern. Die könnten aber bald finanziell
entlastet werden, denn jetzt sind erstmals spezielle Bankkredite für
Studenten auf dem Markt, wie die Dresdner Bank berichtet. „Jeder
Euro, der in eine gute Ausbildung investiert wird, bringt mit Abstand
die besten Renditen – in Form eines höheren Einkommens, besserer
Karrierechancen und größerer Arbeitsplatzsicherheit”, erklärt Oliver
Klink, Kopf hinter dem Studentenbanking der Dresdner Bank.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Jeder zweite Studenten-Euro kommt von den Eltern'

08. Mai 2006   

Immer mehr Menschen nutzen die Riester-Rente fuer den Aufbau einer
zusaetzlichen Altersvorsorge. Der Staat foerdert dies unter anderem, indem
er Zulagen zahlt. Fuer 2006 und 2007 wurde die Grundzulage von 76 auf 114
Euro und die Kinderzulage fuer jedes Kind von 92 auf 138 Euro pro Jahr
erhoeht.

Um in den vollen Genuss der angehobenen Zulagen zu kommen, muss jeder
berechtigte Vorsorgesparer, der einen Riester-Vertrag abgeschlossen hat,
aber auch einen erhoehten Mindesteigenbeitrag leisten. Dieser betrug bisher
zwei Prozent der im vorangegangenen Kalenderjahr erzielten
beitragspflichtigen Einnahmen. In diesem Jahr steigt er auf drei Prozent
der Einnahmen. Wer eine Riester-Rente abgeschlossen hat, sollte darauf
achten, dass nun auch ein hoeherer Mindesteigenbeitrag zur Anwendung kommt.

Denn: Wird der Mindesteigenbeitrag nur teilweise geleistet, dann werden die
Zulagen entsprechend dem Verhaeltnis der gezahlten Altersvorsorgebeitraege
zum Mindesteigenbeitrag gekuerzt. Wer beispielsweise nur 60 Prozent des
Mindesteigenbeitrags zahlt, erhaelt auch nur 60 Prozent der ihm zustehenden
staatlichen Zulage.

Die wichtigsten Fragen zur privaten Altersvorsorge beantwortet der
Bankenverband in einer gleichnamigen Broschuere. Diese ist beim Verband
kostenlos per Fax (030/1663-1299, kein Faxabruf), postalisch (Bundesverband
deutscher Banken, Burgstrasse 28, 10178 Berlin) oder im Internet
erhaeltlich.

Verfasst von  A.Schuetz

    

06. Mai 2006   

Studium kostet bis zu 64.000 Euro – Ost-Unis deutlich
preiswerter – Miete belastet am meisten – Eltern stellen
Hälfte des Finanzbedarfs
Die Mehrheit der deutschen Abiturienten hat großes Interesse daran,
ihr Studium teilweise mit einem Bankkredit zu finanzieren. Dies
ergab die Marktforschung der Dresdner Bank, die ein komplettes
Finanzierungs- und Versicherungspaket rund um das Studium
anbietet. „Für viele Schulabgänger ist noch nicht sicher, ob sie ihre
akademische Ausbildung allein mit Elternunterstützung, BAföG und
Jobben bezahlen können”, erklärt Oliver Klink, Kopf hinter dem
Studentenbanking der Dresdner Bank. Die Kosten für ein komplettes
Studium liegen zwischen 39.000 und 64.000 Euro. Durch die
vielerorts schon erhobenen oder bevorstehenden Semester- und
Studiengebühren verteuert sich die Ausbildung weiter.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Mehrheit der Abiturienten hat Interesse an Studienkredit'

05. Mai 2006   

Dresdner Bank sieht gute Anlagechance im
Gesundheitssektor
Trotz anhaltender Spar- und Kostendiskussion sehen die
Aktienexperten der Dresdner Bank noch erhebliches
Wachstumspotenzial in Unternehmen des Gesundheitssektors. „Die
Pharmabranche ist ein Wachstumsfeld und wird es auch bleiben.
Gerade die alternde Bevölkerung in Europa stützt die Konjunktur der
Branche” , fasst Anlagestratege Jörg Uhlendorf von der
Dresdner Bank zusammen.
Zwei besondere Wachstumsfelder: Medikamente – denn Menschen
über 60 Jahre verbrauchen um 50 Prozent mehr Arzneimittel als die
restliche Bevölkerung – und Orthopädie als eines der dynamischsten
Felder der Medizintechnik. Jeder dritte Mensch über 65 sowie jeder
zweite über 90 Jahren benötigen mindestens ein Orthopädie-
Produkt.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Pharma-Aktien: Rezept für gesunde Performance'

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