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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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10. Jul 2007   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Stimmung der mittelständischen Wirtschaft etwas zurückhaltender.
Verarbeitendes Gewerbe übernimmt Spitzenplatz.

Die Stimmung im Mittelstand war im Juni wie schon im Vormonat
leicht rückläufig, bleibt aber auf einem sehr hohen Niveau. Das
Geschäftsklima kleiner und mittlerer Unternehmen reduzierte sich
um 1,8 Zähler, notierte jedoch weiterhin auf historisch hohen
23,1 Saldenpunkten. Die Mittelständler bewerteten sowohl ihre
Geschäftserwartungen (-1,9 Zähler auf 14,6 Saldenpunkte) als
auch ihre Geschäftslage (-1,6 Zähler auf 31,3 Saldenpunkte)
etwas schwächer. Beide

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-ifo-Mittelstandsbarometer Juni 2007'

09. Jul 2007   

Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt für die Entwicklung des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsproduktes im zweiten Quartal unverändert einen Zuwachs von 0,4 % gegenüber dem Vorquartal an, wobei sich allerdings die statistischen Risiken nach unten leicht erhöht haben. Damit bestätigt sich die bereits im Vormonat abzeichnende Entwicklung einer leichten Wachstumsabschwächung. Der erwartete Zuwachs der Wirtschaftsleistung von April bis Juni markiert den schwächsten Wert seit dem Schlussquartal des Jahres 2005. "Aufgrund der insgesamt positiven Aussichten für das weitere Jahr lässt dies noch nicht auf einen Abbruch des gegenwärtigen Aufschwungs schließen, jedoch bekommen allzu optimistische Erwartungen für das laufende Jahr einen Dämpfer", sagte Stefan Kooths, Konjunkturforscher des DIW Berlin.


Zu deutlicheren Verschiebungen hinsichtlich der Wirtschaftsleistung kam es gegenüber der Vormonatsprognose innerhalb des sekundären Sektors: Während die Produktion im Produzierenden Gewerbe (ohne Bau) im Mai mit Ausnahme der Energieerzeugung eindeutig

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Wachstumsabschwächung im zweiten Quartal bestätigt; Industrie legt deutlich zu,'

21. Jun 2007   

Die Erhöhung der Leitzinsen hat Deutschland bisher deutlich weniger hart getroffen als andere Staaten des Euro-Raums. Dies haben die Volkswirte der Postbank jetzt errechnet. Im Durchschnitt zahlen Unternehmen für bestehende Kredite mit Laufzeiten über fünf Jahren heute nur 0,1 Prozentpunkte mehr als Ende 2005, dem Beginn der Zinssteigerungen durch die Europäische Zentralbank. In Spanien dagegen ist das Zinsniveau für laufende Darlehen dieser Art im selben Zeitraum um 1,2 Prozentpunkte gestiegen, in Italien um 1,0 Prozentpunkte und im Durchschnitt der Euro-Länder um 0,3 Prozentpunkte. Für bestehende Wohnungsbaudarlehen mit einer langen Laufzeit zahlen die deutschen Haushal-te im Durchschnitt heute sogar etwas weniger Zinsen als Ende 2005.

"Das liegt daran, dass

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK: ZINSBREMSE KANN DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT NICHT STOPPEN'

21. Jun 2007   

Konjunkturerwartungen beinahe unverändert, während die Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage ein neues Hoch erreicht

Die von der Credit Suisse in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführte Umfrage zeigt, dass die befragten Finanzmarktexperten die aktuelle Konjunktursituation noch besser einschätzen als vor Monatsfrist. Hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung blieben die Prognosen der Umfrageteilnehmer beinahe unverändert: der Credit Suisse ZEW Indikator für die Erwartungen fällt von einem neutralen Niveau auf -0.1 Punkte.

Verfasst von  A.Schuetz

    

19. Jun 2007   

Das RWI Essen erhöht seine Prognose für das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2007 im Vergleich zu seiner März-Prognose um 0,2 %-Punkte auf 2,5%. Für 2008 prognostizieren wir weiterhin ein BIP-Wachstum von 2,6%. Der Beschäftigungsaufbau wird voraussichtlich anhalten und die Arbeitslosenquote weiter zurückgehen. Im Jahr 2007 dürfte sie etwa 8,8%, im Jahr 2008 etwa 7,9% betragen. Die Lage der öffentlichen Haushalte verbessert sich voraussichtlich weiter, die Defizitquote dürfte 2007 auf 0,3% sinken, im nächsten Jahr ist sogar ein leichter Budgetüberschuss wahrscheinlich. Sowohl für dieses als auch für das kommende Jahr erwartet das RWI Essen eine Inflationsrate von 1,9% – etwas mehr als im März prognostiziert. Ursachen sind vor allem die zuletzt wieder gestiegenen Energiepreise und die bei zunehmender Kapazitätsauslastung anziehenden Lohnstückkosten.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'RWI Essen erhöht seine Konjunkturprognose für 2007'

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