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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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09. Sep 2008   

Die multiplen konjunkturellen Belastungen treiben die Stimmung der Unternehmen immer weiter in den Keller. Das Geschäftsklima kleiner und mittlerer Unternehmen sank um beachtliche 3,9 Zähler und notierte damit nur noch knapp auf dem Niveau des langfristigen Durchschnitts (-0,4 Saldenpunkte). Allerdings sind die Mittelständler nicht so trübe gestimmt wie die Großfirmen, deren Klimasaldo beinahe doppelt so stark nachgab und mit -6,3 Punkten erstmals seit dem Sommer 2005 wieder deutlich in den negativen Bereich rutschte. In der mittelständischen Industrie verschlechterte sich das Geschäftsklima in atemberaubendem Tempo um 5,4 Zähler auf ?0,7 Saldenpunkte und bei den Großunternehmen sogar um 12,6 Zähler auf ?11,0 Saldenpunkte. Auch die Bereitschaft zu Neueinstellungen schwindet rapide.

Verfasst von  A.Schuetz

    

09. Sep 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer hat sich gegenüber dem Vormonat abermals abgeschwächt. Für das laufende dritte Quartal signalisiert es nunmehr ein leichtes Schrumpfen der Wirtschaftsleistung in Deutschland um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

"Aus der schwarzen Null im August ist nun eine rote Null geworden", so DIW-Konjunkturexperte Dr. Stefan Kooths. Die Einschätzung der Konjunkturlage hat sich damit aber nicht wesentlich gewandelt. "Derzeit schwächelt die deutsche Wirtschaft zwar, eine konjunkturelle Krise ist aber nicht in Sicht", so Kooths weiter.

Der gesamtwirtschaftlichen Wachstumszahl liegen folgende Entwicklungen in den großen Wirtschaftsbereichen zugrunde:

- Das Produzierende Gewerbe sieht sich einer deutlichen Abkühlung gegenüber, die sich in einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 1,5 Prozent äußert. Hier schlägt sich nicht zuletzt die seit Monaten schwache Entwicklung der Auftragseingänge nieder.

- Auch die Bauleistungen dürften um 1,2 Prozent schwächer ausfallen als im zweiten Quartal.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Wirtschaftswachstum: Rote Null im dritten Quartal'

03. Sep 2008   

Deutschland fällt beim Produktivitätswachstum seit 20 Jahren immer weiter zurück. Auch im internationalen Vergleich ist Deutschland nach dem Wiedervereinigungsboom beim Produktivitätswachstum deutlich eingebrochen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin. "Wir haben unseren Vorsprung eingebüßt. Der vorübergehende Anstieg der Produktivität im Jahr 2006 war wohl nur konjunkturell bedingt", sagte Ulrich Fritsche, Konjunkturexperte des DIW Berlin.

Die DIW-Forscher untersuchten die Arbeitsstundenproduktivität innerhalb der OECD-Länder der Jahre 1995 bis 2006. Dabei ist Deutschlands Produktivitätswachstum im Jahresdurchschnitt von 1,9 Prozent im Zeitraum 1995 bis 2000 auf 1,4 Prozent im Zeitraum 2001 bis 2006 zurückgegangen. Dies ist zwar geringfügig besser als der Wert für die Eurozone insgesamt mit 1,2 Prozent oder auch für die Ländergruppe EU-15 mit 1,3 Prozent. Er ist jedoch für diesen Zeitraum

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutschland fällt beim Produktivitätswachstum zurück'

31. Aug 2008   

Frankreich und Großbritannien haben im europäischen Vergleich die besten Rahmenbedingungen im Telekommunikationssektor. Deutschland rangiert im Vergleich mit den großen EU-Ländern an letzter Stelle. Damit sind in Deutschland die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Marktentwicklung vergleichsweise schlecht. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer Studie, die die Effektivität nationaler Industriepolitik in der Telekommunikationsbranche untersucht.

Ein internationales Forscherteam rund um den DIW-Professor Christian Wey hat untersucht, wie Industriepolitik die Rahmenbedingungen im Telekommunikationssektor in fünf europäischen Ländern - Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien - prägt. Zentrales Ergebnis: Die fünf betrachteten

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Schlüsselsektor Telekommunikation: Ungünstige Rahmenbedingungen in Deutschland b'

28. Aug 2008   

Der rasante Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt wird schon bald zu Ende sein. Die Volkswirte der Deutschen Postbank AG rechnen im laufen-den Jahr mit einem Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen um saisonberei-nigt gut 1,25 Prozent. Im letzten Jahr
waren es noch 1,7 Prozent gewesen. "Im Jahr 2009 sind keine nennenswerten Zuwächse mehr zu erwarten", sagt Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Postbank. "Wir rechnen mit einem minimalen Anstieg um 0,2 Prozent. Die durchschnittliche
Arbeitslo-senquote wird im kommenden Jahr bei 7,6 Prozent liegen, das ist keine Verbesserung gegenüber dem aktuellen Stand."

Damit geht eine mehrjährige Erfolgsgeschichte zu Ende: Von März 2005 bis August 2008 sank die Zahl der Arbeitslosen saisonbereinigt von 5,03 Millionen auf 3,2 Millionen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK: AUFSCHWUNG AM ARBEITSMARKT GEHT ZU ENDE'

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