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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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23. Jan 2008   

Entgegen verbreiteter Vorstellungen kommt nur eine kleine Minderheit aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland auf einen so geringen Bruttolohn, dass sie unter eine der Mindestlohngrenzen fallen würden, wie sie gegenwärtig diskutiert werden. So haben nur 7 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten einen Lohn von weniger als 7,50 Euro je Stunde; und 3 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten mit so einem niedrigen Lohn leben in Haushalten, in denen keine weiteren Erwerbseinkommen anfallen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie, die auf den Daten des Sozio-ökonomischen Panels von 2006 beruht. "Bei den Geringverdienern handelt es sich vor allem um geringfügig Beschäftigte sowie um Rentner, Schüler und Studenten sowie Arbeitslose, die sich etwas hinzuverdienen", sagte DIW-Experte Karl Brenke. Allerdings gibt es große regionale Unterschiede. Gering Entlohnte finden sich vor allem in den neuen Bundesländern - und dort auch nicht selten unter den Vollzeitbeschäftigten. Die Einführung eines generellen Mindestlohnes würde sich vor allem in Ostdeutschland bemerkbar machen - auf dem Arbeitsmarkt und in Form von Preissteigerungen auch auf den Gütermärkten mit schwer zu kalkulierenden Folgen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Mindestlohndebatte geht an der Realität vorbei'

16. Jan 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer weist für das erste Quartal des laufenden Jahres ein Wachstum (gemessen am saison- und kalenderbereinigten Verlauf des Bruttoinlandsproduktes) von 0,3 Prozent aus. Damit hat sich die Expansion der Wirtschaftsleistung, die im Schlussquartal des Vorjahres noch mit einer Rate von voraussichtlich gut 0,4 Prozent zulegen konnte, etwas abgeschwächt.

"Die leichte Delle im Konjunkturverlauf kommt nicht überraschend. Für aufkeimenden Konjunkturpessimismus besteht kein Anlass, da die Wachstumsaussichten für das Gesamtjahr unverändert sind", so DIW-Konjunkturforscher Stefan Kooths. In die derzeitige DIW-Prognose für das Gesamtjahr 2008, die ein Wachstum von 2,1 Prozent voraussagt (kalenderbereinigt: 1,7 Prozent), ist bereits ein schwächerer Jahresauftakt genau in dieser Größenordnung eingearbeitet.

Am deutlichsten zeigt sich die Wachstumsverlangsamung im Produzierenden Gewerbe (ohne Bauwirtschaft), das gegenüber dem Vorquartal einen ganzen Wachstumsprozentpunkt einbüßt und mit einer Rate von 0,3 Prozent nur

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Leicht schwächeres Wachstum zum Jahresauftakt'

09. Jan 2008   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Stimmung im Mittelstand stabilisiert sich.
Einzelhandelsklima aber erstmals seit zwei Jahren wieder
unterdurchschnittlich.

Die Stimmung des Mittelstands konnte sich im Dezember trotz
einiger bedeutender Belastungsfaktoren wie der Finanzmarktkrise
sowie den Hochständen bei Euro und Ölpreis weiter stabilisieren.
Beide Komponenten des Geschäftsklimas, die Urteile zur
aktuellen Geschäftslage sowie die

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-ifo-Mittelstandsbarometer Dezember 2007'

19. Dez 2007   

Der Dollar wird im kommenden Jahr gegenüber dem Euro erstmals seit fünf Jahren wieder an Wert gewinnen. "Die US-Konjunktur dürfte nach einem schwachen Winterhalbjahr im weiteren Verlauf von 2008 wieder an Dynamik gewinnen. Wir rechnen damit, dass
die Wirtschaft der USA dann kräftiger wächst als die der Eurozone, was für eine Aufwertung des Dollar zum Euro spricht", sagt Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Deutschen Postbank AG. Zum Jahresende 2008 erwarten die Volkswirte der Postbank den
Euro bei einem Wert von 1,35 Dollar, nachdem er im November 2007 fast 1,50 Dollar gekostet hat.

Für 2008 prognostiziert die Postbank ein Wachstum des US-Bruttoinlandsprodukts von 2,3 Prozent, nach 2,1 Prozent im Jahr 2007. 2009 dürfte sich das Wachstum weiter auf 3,3 Prozent verstärken. Im Euroraum dagegen wird sich die Konjunkturdynamik 2008
voraussichtlich von 2,7 Prozent

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK: DOLLAR WIRD WIEDER STÄRKER'

15. Nov 2007   

Die Volkswirte der Deutschen Postbank AG sehen Deutschland auf dem Weg zur Vollbeschäftigung. Bei der Präsentation der Jahresprognose für 2008 am 15. November sagte Chefvolkswirt Dr. Marco Bargel: "Im kommenden Herbst könnte die Arbeitslosenzahl
erstmals wieder unter drei Millionen sinken. So niedrig war der Wert seit 1992 nicht mehr." Allerdings gebe es auf der Deutschland-Karte Licht und Schatten. "Von echter Vollbeschäftigung kann man nur in einigen Regionen Westdeutschlands sprechen, im
Osten ist die Beschäftigungssituation dagegen vielerorts nach wie vor nicht zufriedenstellend." Unter den westlichen Industrienationen konnte Deutschland 2007 die

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK: DEUTSCHLAND AUF DEM WEG ZUR VOLLBESCHÄFTIGUNG'

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