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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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05. Mar 2008   

Dem deutschen Mittelstand ging es 2007 so gut wie noch nie seit
der Wiedervereinigung. Das Geschäftsklima der kleinen und
mittleren Unternehmen hat sich im Durchschnitt des vergangenen
Jahres gegenüber 2006 nochmals leicht verbessert und damit einen
neuen Gesamtjahreshöchststand erreicht. Allerdings weist der
unterjährige Rückgang dieses zentralen Stimmungsindikators auf
eine nachlassende konjunkturelle Dynamik im Jahresverlauf hin.
Angetrieben von der günstigen Auftragslage und der positiven
Ertragsentwicklung war Ende 2007 gut die Hälfte der
Mittelständler zu neuen Investitionen bereit - ein
Siebenjahreshoch. Für 2008 ist zudem eine Fortsetzung des
Beschäftigungsaufbaus zu erwarten, denn gut 18%

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Mittelstand trotz nachlassender Konjunkturdynamik in robuster Verfassung'

14. Feb 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer weist für das erste Quartal 2008 ein Wachstum von 0,3 Prozent aus (gemessen am saison- und kalenderbereinigten Verlauf des Bruttoinlandsproduktes). Die konjunkturelle Situation im Februar ist laut DIW-Konjunkturbarometer alles in allem etwas günstiger als im Januar. "Insgesamt befindet sich die deutsche Volkswirtschaft damit zum Jahresauftakt in einem ruhigeren konjunkturellen Fahrwasser. Trotz der Turbulenzen in einigen Bereichen der Finanzwirtschaft ist auch für den weiteren Verlauf des Jahres keine reelle Rezessionsgefahr in Sicht", sagte Stefan Kooths, Konjunkturexperte des DIW Berlin.

Etwas robuster als noch im Januar

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'DIW-Konjunkturbarometer: Wachstumsdelle zum Jahresauftakt, aber keine Rezessions'

14. Feb 2008   

Der Finanzmarkttest der Credit Suisse und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt, dass die Konjunkturerwartungen im Februar deutlich gesunken sind. Der Credit Suisse ZEW Indikator der Konjunkturerwartungen ist um 22.8 Punkte auf einen Stand von -55.6 Punkte gesunken. Auch die Einschätzung der gegenwärtigen Situation reduzierte sich auf hohem Niveau und erreichte im Februar 72.2 Punkte (-13.3 Punkte im Vergleich zum Vormonat). Die Inflationserwartungen für die kommenden sechs Monate sind ebenfalls deutlich gefallen und der Index reduzierte sich von 54.5 auf 26.4 Punkte. Gleichzeitig erwartet fast die Hälfte der Finanzmarktexperten einen tieferen Ölpreis auf eine Frist von sechs Monaten. Immer noch erwartet die Mehrheit der Teilnehmer (61.1%) im kommenden Halbjahr ein unverändertes Niveau der kurzfristigen Zinsen. Weil gleichzeitig aber mehr Umfrageteilnehmer ein tieferes Zinsniveau erwarten und weniger Teilnehmer von einem Zinsanstieg ausgehen, sinkt der Saldo des Index um 49.5 Punkte auf ein Niveau von -20.4 Punkten.

Verfasst von  A.Schuetz

    

06. Feb 2008   

Der konjunkturelle Aufschwung kommt in den Kommunen an!?

Der konjunkturelle Aufschwung hat die Finanzlage der Kommunen
deutlich verbessert. Vor allem die beiden wichtigsten
Steuerquellen, die Gewerbesteuer und die Einkommensteuer, füllen
die Kassen der Kommunen. Die steigenden Einnahmen helfen den
Kommunen ihre Kreditmarktschulden zu reduzieren. Der
gleichzeitige Anstieg der kurzfristigen Kredite deutet jedoch
auf nach wie vor bestehende strukturelle Einkommensdefizite der
Kommunen und konstatiert unter Berücksichtigung der
Kassenverstärkungskredite bis Ende 2006 letztlich einen Anstieg
der kommunalen Gesamtverschuldung.

Verfasst von  A.Schuetz

    

30. Jan 2008   

Die Verbraucher in Deutschland haben 2007 gut einhundert Milliarden Euro für Kraftstoff, Strom, Gas und Heizöl ausgegeben. Das waren über sieben Prozent der gesamten Konsumausgaben und dreißig Milliarden mehr als noch vor zehn Jahren. In ihrer
neuesten Studie rechnen die Volkswirte der Postbank damit, dass es noch schlimmer kommen könnte. "Wegen des außerordentlich warmen Jahresbeginns haben die privaten Haushalte weniger Gas und Heizöl verbraucht als in den Jahren davor. Wenn das Jahr
2008 sich klimatisch durchschnittlich entwickelt, müssen die Verbraucher mit Energiekosten von rund 106 Milliarden Euro rechnen", sagt Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Postbank.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK: HAUSHALTE GEBEN HUNDERT MILLIARDEN EURO FÜR ENERGIE AUS'

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