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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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16. Apr 2008   

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt das Geschäftsklima
kleiner und mittlerer Unternehmen an. Damit dient es der
zeitnahen Analyse der Konjunkturlage in einem zentralen Segment
der deutschen Wirtschaft.

Robuste Stimmung im Mittelstand.

Die Stimmung im Mittelstand ist trotz der Finanzmarktkrise
robust. Das Geschäftsklima kleiner und mittlerer Unternehmen
stieg um 1,8 Zähler auf 13,3 Saldenpunkte und lag damit weiterhin
deutlich über seinem langfristigen Mittelwert, der konzeptionell
der Nulllinie entspricht. Die Mittelständler bewerteten sowohl
ihre derzeitige Geschäftslage (Veränderung im Vergleich zum
Vormonat: +2,0 Zähler; Niveau: 24,8 Saldenpunkte) als auch ihre
Geschäftserwartungen (+1,6 Zähler, 1,6 Saldenpunkte) leicht
besser als noch im Februar.

Merkliche Stimmungsaufhellungen sind im Handel zu beobachten: Im
Gegensatz zu den

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-ifo-Mittelstandsbarometer März 2008'

10. Apr 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das laufende Quartal ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von gut 0,4 Prozent. Für die ersten drei Monate des Jahres wird weiterhin mit einem Zuwachs von gut 0,5 Prozent gerechnet. "Damit zeigt sich die deutsche Volkswirtschaft ungeachtet des insgesamt unruhigen Fahrwassers nach wie vor in robuster Verfassung", so DIW-Konjunkturexperte Stefan Kooths.

Das Produzierende Gewerbe (ohne Bauwirtschaft) bleibt mit einem Zuwachs der Bruttowertschöpfung von 0,7 Prozent der wichtigste Wachstumsmotor, allerdings schwächt sich die Dynamik gegenüber dem Vorquartal (Wachstumserwartung von einem Prozent) leicht ab. In der Bauwirtschaft kann das sehr hohe Expansionstempo aus dem Vorquartal nicht gehalten werden, dort bleibt die Entwicklung aber mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent weiter aufwärts gerichtet. Für

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Konjunkturelle Dynamik bleibt intakt'

01. Apr 2008   

Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken zugenommen. Dies zeigt die heute veröffentlichte Frühjahrsprognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Berlin rechnet für 2008 mit einer Wachstumsrate von 2,0 Prozent, im nächsten Jahr werden es immerhin noch 1,6 Prozent sein. "Wir stimmen nicht mit dem um sich greifenden Konjunkturpessimismus überein und haben für Deutschland immer noch eine Fortsetzung des Aufschwungs auf der Rechnung", sagte Christian Dreger, neuer Leiter der Konjunkturabteilung. Die Inflation wird sich indes nur langsam zurückbilden. Bezieher niedriger Einkommen haben in 2008 sogar mit einer etwas höheren Inflationsrate zu rechnen. Allerdings sind die Unterschiede zur allgemeinen Entwicklung gering. "Damit sind Forderungen nach einer außerplanmäßigen Anpassung von Sozialsätzen nur schwer zu begründen", sagte DIW Konjunkturexperte Stefan Kooths.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutsche Wirtschaft weiterhin in robuster Verfassung'

27. Mar 2008   

Nach Einschätzung der Deutschen Postbank AG werden die deutschen Ex-porte trotz des starken Euro weiter zunehmen. Für das laufende Jahr rech-nen die Volkswirte der Bonner Bank mit einem Exportwachstum von rund sechs Prozent, 2009 sollen es sogar
sieben Prozent werden. "Zwar dürfte der hohe Eurokurs die Dynamik etwas bremsen. Solange aber die Weltkonjunktur und vor allem das globale Investitionswachstum solide bleiben, befürchten wir keinen Einbruch", sagt Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt
der Postbank.

Insgesamt haben die Wechselkurse keinen dominanten Einfluss auf die deutsche Exportwirtschaft. Das ist erstaunlich. Denn theoretisch müsste der steigende Euro deutsche Produkte für Kunden außerhalb der Eurozone verteuern und damit die Nachfrage
drosseln. Genau das aber lässt sich empirisch nicht belegen. Im Gegenteil: In den Jahren 1995 bis 2001, in denen die D-Mark und später der Euro gegenüber dem Dollar

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'DEUTSCHER EXPORT WÄCHST TROTZ EURO-STÄRKE'

10. Mar 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das laufende Quartal ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von gut 0,5 Prozent "Damit zeigt sich die deutsche Volkswirtschaft zum Jahresauftakt in einer robusteren Verfassung als bislang erwartet", sagte der Konjunkturexperte des DIW Berlin Stefan Kooths.

Deutlich lebhafter als noch vor Monatsfrist entwickelte sich das Produzierende Gewerbe (ohne Bauwirtschaft): Mit einem Zuwachs von einem Prozent findet es Anschluss an die kräftige Dynamik im Vorjahr und ist damit wieder die wichtigste Triebkraft des Wachstums. Getragen wird die industrielle Expansion vor allem von den Investitionsgüterproduzenten, während sich für die Vorleistungs- und Konsumgüterindustrie eher auf der Stelle tritt

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Kräftigeres Wachstum im ersten Quartal. Konjunktur fasst wieder Tritt'

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