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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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26. Mai 2008   

AG-Mittelstand: Wachstumsimpulse setzen - Reformerfolge nicht verspielen!

Berlin, 27. Mai 2008. Die Arbeitsgemeinschaft Mittelstand fordert mehr netto vom brutto für die breite Mittelschicht. Der Staat dürfe sich nicht zu Lasten der Bürger an deren steigenden Lebenshaltungskosten bereichern. Die kalte Progression mit ihrem rasanten Zugriff sei leistungsfeindlich und belaste zudem gerade die heute schon unter vielfältigem Druck stehende Mittelschicht. Haushalte mit mittlerem Einkommen und damit die Leistungsträger in den Betrieben drohen unter die Räder zu kommen.

In der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand kooperieren neun Verbände aus den mittelständisch geprägten Branchen Handel, Handwerk, Hotellerie und Gastronomie sowie der dem Mittelstand nahe stehenden Kreditwirtschaft. Sie repräsentieren 4,5 Millionen Unternehmer mit über 30 Millionen Beschäftigten und legen in Berlin ihren sechsten Jahresmittelstandsbericht vor.

Die Mittelstandsverbände fordern von der Politik einen entschlossenen und mutigen Umbau - nicht weiteren Aufbau - des Sozialstaates. Dazu gehörten verlässliche und klare Rahmenbedingungen, die auch in schwierigen Zeiten mit explodierendem Ölpreis, niedrigem Dollarkurs und steigender Inflation Wachstumsimpulse setzen und die erreichten Reformerfolge nicht verspielen. Zum Reformkurs gebe es keine Alternative. Die Rücknahme einzelner Reformschritte - etwa das Aussetzen des Riester-Rentenfaktors - weise in die falsche Richtung und bedeute für Unternehmer, Arbeitnehmer und Gesellschaft eine Hypothek für die Zukunft.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'DSGV: Jahresmittelstandsbericht 2008'

15. Mai 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt für das zweite Quartal ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von 0,5 Prozent an. Damit dürfte sich die überraschend hohe Dynamik aus dem ersten Quartal von 1,5 Prozent nicht mehr fortsetzen. Gleichwohl befindet sich die deutsche Wirtschaft weiterhin im Aufschwung. Die Wachstumsraten dürften in nächster Zeit jedoch niedriger ausfallen.

Auf sektoraler Ebene wird die Entwicklung im zweiten Quartal vor allem vom Produzierenden Gewerbe (ohne Bauwirtschaft), den unternehmensnahen Dienstleistungen und vom Handel bestimmt. Dabei dominiert die Binnenkonjunktur zunehmend das Geschehen. Die starke Investitionsnachfrage der Unternehmen kommt insbesondere der Industrie zugute. Der private Konsum, der trotz der höheren Inflationsentwicklung allmählich in Fahrt kommt, führt zu höheren Umsätzen im Handel. Dagegen dürften von der Bauwirtschaft nun eher negative Impulse ausgehen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Konjunktur nach wie vor auf guter Fahrt'

14. Mai 2008   

Teuerung trifft Einkommensgruppen relativ gleichmäßig

Die Inflationsrate dürfte in diesem Jahr im Durchschnitt bei etwa 2,6 Prozent liegen. Dabei wird die Teuerung erst in der zweiten Jahreshälfte etwas zurückgehen. Im nächsten Jahr dürfte die Inflation bei ungefähr zwei Prozent liegen. "Die niedrigen Inflationsraten der 90er Jahre wird es aber auf absehbare Zeit nicht mehr geben", prognostizierte der Konjunkturchef des DIW Berlin, Christian Dreger. Er warnte zugleich vor einer Gefährdung der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung. "Die Preisentwicklung dämpft die Erholung des privaten Konsums, auf der die konjunkturellen Perspektiven für dieses und nächstes Jahr beruhen".

Die Teuerung trifft die verschiedenen Einkommensgruppen und Haushaltstypen relativ gleichmäßig. Bezieher niedriger Einkommen geben im Vergleich einen höheren Anteil ihres Einkommens für Lebensmittel und Wohnen aus und sind deshalb etwas stärker von den Preissteigerungen in diesen Segmenten betroffen. Die Bezieher höherer Einkommen werden dagegen stärker von den gestiegenen Verkehrskosten belastet. "Per Saldo trifft die Inflation alle Einkommensklassen trotz ihrer unterschiedlichen Konsumgewohnheiten in etwa gleich", sagte Christian Dreger. "Wir haben in unserer Untersuchung auch keine Anhaltspunkte dafür gefunden, dass Alleinstehende, Alleinerziehende und Familien mit mehreren Kindern systematisch stärker als der Rest der Bevölkerung von der Inflation betroffen sind."

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Inflation bleibt über bisherigem Trend'

08. Mai 2008   

Berlin – Mit Unverständnis hat die Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken auf die Forderung der Gewerkschaft ver.di reagiert, die Gehälter der Beschäftigten der öffentlichen und privaten Banken um 8 Prozent zu erhöhen.

Thomas Christian Buchbinder, Vorstandsvorsitzender der Landesbank Saar und Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft Öffentlicher Banken sagte hierauf: „Die öffentlichen Banken, insbesondere die Landesbanken, bewegen sich derzeit im Gefolge der internationalen Subprime-Krise in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Angesichts laufender Schrumpfungsprozesse und einer weiteren Konsolidierung im Bankenbereich ist damit zu rechnen, dass tarifbedingte Personalkostensteigerungen nur durch eine weitere Reduzierung der Personalkapazitäten aufgefangen werden können.“ Aufgrund dieser schwierigen Situation fordern die öffentlichen Banken einen moderaten Tarifabschluss.

Verfasst von  A.Schuetz

    

22. Apr 2008   

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 48,5 Millionen Tonnen Rohstahl produziert, die deutsche Stahlindustrie arbeitete erneut hart an ihrer Kapazitätsgrenze. Das RWI Essen rechnet damit, dass die Stahlproduktion 2008 und 2009 leicht zurückgehen wird, die Auslastung der Stahlwerke aber hoch bleibt. Die Zahl der Beschäftigten in der Eisen- und Stahlindustrie wird voraussichtlich leicht sinken. Die Weltstahlproduktion wird 2008 und 2009 wohl etwas schwächer als bisher um 4,3% beziehungsweise 5,3% zunehmen.

Die deutsche Stahlindustrie hat 2007 im zweiten Jahr in Folge hart an ihrer Kapazitätsgrenze produziert. Die Erzeugung von Rohstahl stieg gegenüber dem Vorjahr nochmals um 2,7% auf 48,5 Millionen Tonnen. Dies reichte jedoch nicht aus, um die weitaus höhere Nachfrage der Stahlverarbeiter zu befriedigen. Sie griffen vermehrt auf ausländische Anbieter zurück, so dass die Stahlimporte um 12,1%zunahmen.

Deutsche Rohstahlproduktion wird zurückgehen

Zwar ist die deutsche Wirtschaft gut in das Jahr 2008 gestartet, allerdings dürfte sich die Expansion im Verlauf des Jahres abschwächen. Entsprechend ist damit zu rechnen, dass die Nachfrage der Stahlverwender nur um 1,5% in diesem und um

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutscher Stahlmarkt: Abschwächung auf hohem Niveau'

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