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Thema: Wirtschaft, Arbeit und Konjunktur

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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20. Aug 2008   

Welche Werte sind den Deutschen wichtig? Woran orientieren sie sich in der Familie oder im Beruf? Eine Studie des DIW Berlin zeigt jetzt: Selbstentfaltung, Lebensqualität, Emanzipation und gesellschaftliche Beteiligung gewinnen zunehmend an Bedeutung gegenüber sozialem Aufstieg und wirtschaftlicher Sicherheit. Weiteres Ergebnis: 20 Jahre nach dem Fall der Mauer gibt es kaum noch Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschen.

Für die Soziologen am DIW Berlin ist klar: Sogenannte postmaterialistische Werte gewinnen immer mehr Bedeutung. Sprich: "Lebensqualität und Selbstentfaltung" statt "Ruhe und Ordnung". Die meisten Postmaterialisten gibt es unter Selbständigen, Menschen mit Abitur, Anhängern von Bündnis 90/Die Grünen und in der jüngeren Generation.

Die auf der Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) erhobenen Daten zeigen: In den letzten 20 Jahren ist der Anteil der Menschen mit postmaterialistischen Werten

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Wertewandel verbindet Ost- und Westdeutsche'

17. Aug 2008   

Das DIW-Konjunkturbarometer signalisiert für das laufende dritte Quartal ein Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Damit tritt die deutsche Wirtschaft in den Sommermonaten praktisch auf der Stelle. "Es wäre aber völlig abwegig, von einer Rezession zu sprechen", sagte DIW-Konjunkturexperte Stefan Kooths.

Nach dem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung im zweiten Quartal bewahren nur die Dienstleistungssektoren die deutsche Volkswirtschaft vor einem abermals negativen Quartalswachstum. Ihr Wertschöpfungsanteil beläuft sich auf gut 70 Prozent. Angesichts des sehr geringen Wertes für die Wachstumserwartung liegen auch negative Werte im Streubereich der Prognose. Hiermit wäre dann rein technisch die Definition einer Rezession erfüllt. Diese formalistische Abgrenzung zeichnete jedoch ein abwegiges Konjunkturbild in Hinblick auf die weitere Entwicklung, die vom DIW Berlin deutlich

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Stagnation im dritten Quartal - Inflation wird sich abschwächen'

10. Aug 2008   

Mittelständler des Verarbeitenden Gewerbes reduzierten ihre Erwartungen so stark wie noch nie.

Die konjunkturelle Giftmischung aus nachlassenden Absatzaussichten bei gleichzeitig massivem Preisdruck in Folge hoher Energie- und Rohstoffpreise haben die Geschäftserwartungen der Mittelständler um 8,5 Zähler einbrechen lassen. Mit einem Saldenwert von -9,5 Saldenpunkten blickten die Mittelständler so pessimistisch in die Zukunft wie zuletzt vor 5 Jahren. Noch gleicht die überdurchschnittliche Bewertung der Geschäftslage - wenngleich auch hier eine kräftige Abnahme zu beobachten war - die pessimistischen Zukunftsperspektiven aus, sodass das KfW-ifo-Geschäftsklima leicht über seinem historischen Durchschnitt notierte. Die Unternehmen aller befragten Branchen und Unternehmensgrößen äußerten sich merklich weniger gut gestimmt als im Vormonat. Außerordentlich kräftig hat die Stimmung jedoch im Einzelhandel und bei den Mittelständlern des Verarbeitenden Gewerbes nachgelassen. Die merklich reduzierte konjunkturelle Dynamik bei den wichtigsten Außenhandelspartnern sowie die rückläufige Nachfrage aus dem Inland drücken auf die Stimmung im Mittelstand. Die aktuellen Umfrageergebnisse stimmen wenig zuversichtlich für die nahe Zukunft.

Verfasst von  A.Schuetz

    

17. Jun 2008   

Die Bundesregierung sollte den Kurs der Haushaltskonsolidierung fortsetzen und die ab dem Jahr 2010 voraussichtlich entstehenden Haushaltsüberschüsse nutzen, um die Steuern zu senken. Zu dieser Einschätzung kommt eine aktuelle Untersuchung des RWI Essen. Sie beruht auf einer Mittelfristprognose der Staatseinnahmen und –ausgaben in den Jahren 2008 bis 2012, die auf der gesamtwirtschaftlichen Mittelfristprojektion der Bundesregierung basiert.

Um die Wachstumskräfte zu stärken, sollte die Bundesregierung den Kurs der Haushaltskonsolidierung nicht verlassen und die ab dem Jahr 2010 entstehenden finanziellen Spielräume für Steuersenkungen nutzen. Dafür plädieren Wissenschaftler des RWI Essen in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für Wirtschaftspolitik“. Sie stützen diese Empfehlungen auf ihre Prognose der mittelfristig erwarteten finanzwirtschaftlichen Entwicklung. Diese basiert auf der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Mittelfristprojektion der Bundesregierung und legt auch die Prognose des Arbeitskreises „Steuerschätzungen“ zugrunde.

Die Wissenschaftler gehen in ihren Berechnungen allerdings von einem

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Konsolidierungskurs fortsetzen, Wachstumskräfte stärken'

12. Jun 2008   

Das RWI Essen hebt zwar seine Prognose des Wirtschaftswachstums im Jahr 2008 von 1,7% auf 2,2% an, blickt zugleich aber deutlich skeptischer in die Zukunft. Daher erwartet es für 2009 eine Zuwachsrate von 1,5%, nachdem es im März noch 1,8% waren. Die höhere Prognose für 2008 reflektiert in erster Linie die unerwartet kräftige Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu Beginn des Jahres. Dieses ist im ersten Quartal saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,5% gegenüber dem Vorquartal gestiegen – ein Wert, der zuletzt 2006 beobachtet worden war.

Allerdings ist diese gute Nachricht mit Vorsicht zu genießen. Erstens ist der Zuwachs zu einem guten Teil auf einen Lageraufbau zurückzuführen. Dies deutet auf Diskrepanzen zwischen Teilen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung hin, was erfahrungsgemäß auf bevorstehende

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'RWI Essen erhöht BIP-Prognose für 2008 und senkt sie für 2009'

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