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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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14. Mai 2008   

Auf 1 Euro pro Aktie – nach 75 Cent im Vorjahr – soll in diesem Jahr die
Dividende der Commerzbank steigen. Einen entsprechenden Vorschlag wird
Klaus-Peter-Müller (63), Vorstandssprecher der Commerzbank, den
Aktionären auf der heutigen Hauptversammlung in der Jahrhunderthalle in
Frankfurt-Hoechst unterbreiten. Hintergrund ist die gute Entwicklung der
Bank im Geschäftsjahr 2007. Auf der Aktionärsversammlung wird der Chef
der zweitgrößten deutschen Bank zudem für verschiedene Ermächtigungen
zu möglichen Kapitalmaßnahmen werben. Wie bereits im vergangenen
November bekannt gegeben, wird nach Ablauf der Hauptversammlung
Martin Blessing (44) neuer Sprecher des Vorstands der Commerzbank.
„Gut durch die Krise gekommen“
„2007 war für die internationalen Banken ein Jahr der Extreme mit zwei völlig
unterschiedlichen Hälften: Einem exzellenten ersten Halbjahr folgte eine
weite Marktbereiche erfassende Finanzkrise. Doch wir sind dank unseres
ausgewogenen Geschäftsmodells und unserer konservativen Anlagepolitik
gut durch die Krise gekommen. Die Ziele, die wir uns gesetzt haben, haben
wir erfüllt beziehungsweise übererfüllt,“ fasst Vorstandssprecher Müller die
Entwicklung der Commerzbank im vergangenen Geschäftsjahr zusammen.
Mit einem Konzernüberschuss von 1,92 Mrd Euro hatte die Commerzbank
2007 eine neue Rekordmarke aufgestellt.
Auch für die Zukunft sieht Müller das Unternehmen gut gerüstet: „Die
Commerzbank steht auf einem festen Fundament und sieht den
Herausforderungen eines anspruchsvollen Bankenjahres mit Zuversicht
entgegen,“ sagt er. Für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2008
hatte das Institut in einem anhaltend schwierigen Umfeld ein
zufriedenstellendes Ergebnis vorgelegt und einen Konzernüberschuss von
280 Millionen Euro erwirtschaftet.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Commerzbank-Hauptversammlung 2008: Martin Blessing folgt'

07. Mai 2008   

Trotz der anhaltenden Turbulenzen am Kapitalmarkt und der daraus resultierenden Belastungen hat die Deutsche Postbank AG das erste Quartal 2008 positiv abgeschlossen. Beim operativen Geschäft konnte die Postbank wiederum wachsen. Die Bonner Bank steigerte den Absatz von Giro- und Sparprodukten und erzielte einen Neugeschäftsrekord bei Privatkrediten. Im Vergleich zum Vorjahresquartal legte sie auch bei den operativen Kernerträgen - Zinsüberschuss und Provisionsüberschuss - zu. Aufgrund der Belastungen der Marktturbulenzen gingen das Handelsergebnis und das Finanzanlageergebnis hingegen zurück.

Das Ergebnis vor Steuern verringerte sich in den ersten drei Monaten 2008 aufgrund der Einflüsse aus den Kapitalmarktturbulenzen gegenüber dem Vorjahr um 25,2%

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK MIT POSITIVEM ERGEBNIS IM ERSTEN QUARTAL'

06. Mai 2008   

Die Commerzbank hat in einem anhaltend schwierigen Umfeld ein
zufriedenstellendes Ergebnis im ersten Quartal 2008 vorgelegt. Besonders
das Kerngeschäft mit dem Mittelstand sowie Privat- und Geschäftskunden,
aber auch mit gewerblichen Immobilienkunden zeigte sich stabil. Das
Operative Ergebnis erreichte 435 Mio Euro (Vorjahr: 908 Mio Euro).
Angesichts weiterer Wertkorrekturen im Zusammenhang mit der
internationalen Finanzkrise in Höhe von insgesamt 244 Mio Euro (davon 179
Mio Euro im Finanzanlagenergebnis und 65 Mio Euro im Handelsergebnis)
sowie der Belastungen aus der Restrukturierung der Hypothekenbank in
Essen zeigt sich der Vorstand mit diesem Ergebnis zufrieden. Der den
Commerzbank-Aktionären zurechenbare Konzernüberschuss ging im 1.
Quartal auf 280 Mio Euro (609 Mio Euro) zurück. Dies entspricht einer
Eigenkapitalrendite nach Steuern von 8,4% (19,7%) und einem Gewinn je
Aktie von 0,43 Euro (0,93 Euro).
„Die Commerzbank steht auf einem festen Fundament. Dank einer klaren
Kundenorientierung in unserem deutschen Heimatmarkt und dank des guten
Abschneidens unserer neuen Mittel- und Osteuropasparte haben wir in einer
außergewöhnlich fordernden Marktphase ein respektables Ergebnis
vorgelegt. Unser Geschäftsmodell hat sich auch in der Krise nachhaltig
bewährt“, zieht Klaus-Peter Müller, Vorstandssprecher der Commerzbank,
eine positive Bilanz.
Zins- und Provisionsüberschuss bilden ein starkes Gerüst
Bemerkenswert ist die erneut hohe Qualität des Ergebnisses. So blieb der
Zinsüberschuss zwar mit 1,02 Mrd Euro (1,05 Mrd Euro) geringfügig unter
Vorjahrsniveau. Ohne das negative Zinsergebnis des Segments Public
Finance und Treasury wäre er aber um rund ein Zehntel höher gewesen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Commerzbank in schwierigem Umfeld gut behauptet'

05. Mai 2008   

Den Aktionären zurechenbarer Reinverlust von CHF 11 535 Millionen im 1. Quartal, zum Vergleich: Reingewinn von CHF 3031 Millionen im 1. Quartal 2007
Neugelder in den beiden Wealth-Management-Einheiten von CHF 5,6 Milliarden; Business Banking Switzerland verzeichnet Abgänge von netto CHF 1,9 Milliarden und Global Asset Management verbucht Nettoabflüsse von CHF 16,5 Milliarden

Positionen im Zusammenhang mit dem US-Hypothekenmarkt
Wie am 1. April angekündigt, wird die Einheit Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC) belastet durch Verluste von rund USD 19 Milliarden auf Positionen im US-Immobilienmarkt und gewissen strukturierten Krediten – Veräusserungen und Abschreibungen führten zu einem Abbau der Risikopositionen

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'UBS mit Verlust von CHF 11 535 Millionen für das 1. Quartal'

28. Apr 2008   

- Verlust vor Steuern von 254 Mio Euro

- Corporate Banking & Securities: Verlust vor Steuern von 1,6 Mrd Euro
nach Wertanpassungen von 2,7 Mrd Euro

- „Stabile“ Geschäftsbereiche (Global Transaction Banking und
Private Clients and Asset Management): Gewinn vor Steuern von 742 Mio
Euro, gegenüber dem ersten Quartal 2007 um 7 % gestiegen

- Nettomittelzuflüsse von 11 Mrd Euro in Private Clients and Asset
Management

- Corporate Investments: Gewinn vor Steuern von 679 Mio Euro

- Kernkapitalquote (Tier 1) von 9,2 %

FRANKFURT AM MAIN, 29. APRIL 2008 - Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGN.DE /
NYSE:DB) hat für das erste Quartal 2008

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Deutsche Bank: Verlust nach Steuern im ersten Quartal 2008 von 141 Mio'

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