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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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05. Mai 2006   

Eurohypo-Integration mit höheren Synergien
632 Mrd Euro Konzern-Bilanzsumme

Die Commerzbank hat im ersten Quartal 2006 mit 959 Mio Euro ihr bislang weitaus höchstes operatives Ergebnis in einem ersten Quartal erzielt. Der bereits gute Vorjahrsbetrag wurde nochmals um 77,3% übertroffen. Auch ohne den Sonderertrag in Höhe von 407 Mio Euro aus dem Verkauf eines Aktienanteils von 8,1% an der Korea Exchange Bank liegt das Ergebnis auf einem außerordentlich hohen Niveau und verdeutlicht die anhaltend großen Fortschritte der Commerzbank.

Der Konzernüberschuss konnte um 87,3% auf 740 Mio Euro gesteigert werden und erreichte bereits fast zwei Drittel des Überschusses im gesamten Jahr 2005. Aus dem Gewinn je Aktie von 1,13 Euro errechnet sich eine hohe Eigenkapitalrendite auf den Konzernüberschuss von 25,9%. Die Aufwandsquote verbesserte sich gleichzeitig deutlich auf nur noch 51,7%. Wie der Vorstand im neuen

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Commerzbank erzielt Rekordergebnis'

05. Mai 2006   


• Den UBS-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis von CHF 3 504 Millionen (inkl. Reingewinn von CHF 290 Millionen aus dem Verkauf von Motor-Columbus).
• Zurechenbares Konzernergebnis aus fortgeführter Geschäftstätigkeit von CHF 3 190 Millionen.
• Beitrag von CHF 3 048 Millionen aus dem Finanzdienstleistungsgeschäft – eine Steigerung von 32%.
• Verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 3.08 (+ 32% gegenüber dem ersten Quartal 2005) und Eigenkapitalrendite von 30,6%; beide Werte deutlich oberhalb der revidierten Kennzahlen zur Leistungsmessung.
• Bestes je erzieltes Quartalsergebnis – dies reflektiert die starke Stellung von UBS auf all ihren Geschäftsfeldern, die positiven Auswirkungen steigender Börsen auf den Erfolg aus dem Handelsgeschäft sowie die wachsende Vermögensbasis im Wealth Management und im Asset Management.
• Sehr starker Neugeldzufluss im ersten Quartal von CHF 48,0 Milliarden, davon CHF33,6 Milliarden im Wealth-Management-Geschäft weltweit.

Verfasst von  A.Schuetz

    

05. Mai 2006   

Aus einer Untersuchung über die "Best Emerging Markets Banks 2006" durch das US-Finanzmagazin Global Finance ist die Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) als "Best Bank in Central and Eastern Europe" hervorgegangen. Die wesentlichen Kriterien bei der Auswahl der besten Banken in Zentral- und Osteuropa waren Bilanzsummenwachstum, Rentabilität, strategische Rahmenverhältnisse, Kundenservice, Wettbewerbsfähigkeit der Konditionen und Produktinnovation. Global Finance veröffentlicht die Rangliste in seiner Mai-Ausgabe.

Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender der Bank Austria Creditanstalt und Head of CEE Division der UniCredit Group: "Diese Untersuchung unterstreicht erneut unsere hervorragende Stellung auf unseren Kernmärkten. Aufgrund des Zusammenschlusses mit der UniCredit Group sind wir nun eindeutig die führende Bankengruppe in Zentral- und Osteuropa. Unser Netzwerk umfasst 17 Länder in dieser Region."

In den vergangenen Jahren wurde die BA-CA für ihre Leistungen in Zentral- und Osteuropa über 250 Mal ausgezeichnet. Die Finanzmagazine Euromoney und The Banker verliehen der BA-CA wiederholt den Titel "Best Bank" bzw. "Bank of the Year". Zahlreiche Auszeichnungen gingen auch an die Bereiche Custody, Trade Finance, Project Finance, Foreign Exchange und an die Tochterbanken der UniCredit Group in Zentral- und Osteuropa.

Die BA-CA betreibt im Verbund mit der UniCredit Group das größte internationale Banken-netzwerk in Zentral- und Osteuropa mit über 2.900 Geschäftsstellen. Mehr als 60.000 Mitarbeiter betreuen rund 17 Millionen Kunden. Die neue UniCredit Group ist in folgenden Ländern der Region vertreten: Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien und Montenegro, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine und Ungarn. Weiters trägt die BA-CA die Marktverantwortung für die operativ neu zu erschließenden Länder Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Moldawien, Weißrussland und Zypern.

Verfasst von  A.Schuetz

    

05. Mai 2006   

Die seit Jahresanfang gute Stimmung und die steigende
Investitionsbereitschaft der mittelständischen Unternehmen wirkt
sich positiv auf das Förderergebnis der KfW Bankengruppe aus: Im
ersten Quartal 2006 hat die Bank ein Fördervolumen von 17,9 Mrd.
EUR erreicht und damit das Ergebnis des Vorjahresquartals (12,3
Mrd. EUR) um rund 46 % übertroffen. Die Nachfrage nach
Investitionskrediten ist sowohl im Bereich der
Mittelstandsfinanzierung als auch bei den Krediten fürs Bauen,
Wohnen und Energie sparen angestiegen.

Ganz wesentlichen Anteil am gestiegenen Fördervolumen hat die im
Februar gestartete Initiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum", mit der
die KfW Bauherren besonders zinsgünstige

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'KfW-Fördervolumen legt kräftig auf 17,9 Mrd. EUR zu'

02. Mai 2006   

Die Commerzbank hat im ersten Quartal 2006 ein operatives Ergebnis von 959 Mio Euro
(+ 77% gegenüber Vorjahr) erzielt und damit die Konsens-Erwartungen von Analysten übertroffen. Wie bekannt, ist in dem Ergebnis ein Sonderertrag von 407 Mio Euro aus dem Verkauf eines 8,1prozentigen Anteils an der Korea Exchange Bank enthalten. Der Konzernüberschuss liegt mit 740 Mio Euro um 87% über dem entsprechenden Vorjahrsbetrag.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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