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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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25. Sep 2006   

Vier interessante Berufe mit guten Perspektiven / Knapp 100
Berufseinsteiger starteten in den letzten Wochen ihre Ausbildung
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Die Postbank bietet im kommenden Ausbildungsjahr 115 jungen Menschen eine
Lehrstelle. Das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr. 2006 fanden knapp 100
Nachwuchskräfte eine Lehrstelle bei der Postbank. Das Unternehmen schult
bundesweit Auszubildende in vier Berufen: Bankkaufleute, Kaufleute für
Bürokommunikation, Kaufleute für Dialogmarketing sowie im
ausbildungsintegrierten Studium zum Bachelor of Science.

"Die Postbank ist sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst", sagt Ralf
Stemmer, Vorstand Ressourcen, "aus diesem Grund wollen wir möglichst vielen
jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten." Die Postbank bildet
deshalb schon seit Jahren über den eigenen Bedarf hinaus aus. Die Chancen
auf Weiterbeschäftigung stehen gut. Übernahmemöglichkeiten werden jeweils
zum Ende der Ausbildung individuell geprüft. Engagierte Nachwuchskräfte
fördert das Unternehmen besonders. Ihnen stehen Weiterbildungsmöglichkeiten
zum Beispiel zum Bankfachwirt offen, die das Unternehmen auch finanziell
unterstützt.

Die Postbank bietet 2007 bundesweit an sechs Standorten Ausbildungsplätze
an: neben Bonn auch in Hamburg, Hannover, München, Köln und Stuttgart.
Bewerbungen sollten bis spätestens Mitte November bei der Postbank
eingegangen sein. Interessenten können sich unter
www.postbank.de/ausbildung informieren. Online-Bewerbungen begrüßt die
Postbank ausdrücklich.

Verfasst von  A.Schuetz

    

22. Sep 2006   

Die Vermögensverwaltung der HypoVereinsbank hat einen
Wettbewerbsvergleich von firstfive gewonnen: Im 24-Monats-
Vergleich belegt die HypoVereinsbank in der Risikoklasse
"moderat dynamisch" den ersten Platz. Zudem erreichte die
HVB in den Kategorien "ausgewogen" und "konservativ" eine
Platzierung unter den ersten vier Banken.
Das unabhängige Ratinginstitut firstfive analysiert regelmäßig
Vermögensverwaltungen von mehr als 70 führenden
Bankinstituten und Vermögensverwaltungsgesellschaften im
deutschsprachigen Raum. Entscheidend für die Bewertung ist
unter anderem die Sharpe-Ratio der Geldanlagen. Die Kennzahl
beschreibt die erzielte Performance in Relation zum eingegangenen
Risiko der Anlage. Dabei konnte die HVB in der
Vergangenheit kontinuierlich sehr gute Ergebnisse erzielen.
Das bestätigt firstfive auch in ihren Jahresauszeichnungen: In
der Risikoklasse "ausgewogen" bescheinigt sie der HypoVereinsbank
herausragende Ergebnisse für die Jahre 2004, 2005
und 2006. "Das Ergebnis unterstreicht den Erfolg unserer
eingeschlagenen Strategie in der Vermögensverwaltung",
erklärt Peter Sedlmeier, Leiter der HVB Vermögensverwaltung.
"Wir konnten unsere guten Ergebnisse nicht nur konstant halten,
sondern stetig weiter verbessern."

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'HVB Vermögensverwaltung ist Sieger im firstfive-Ranking'

21. Sep 2006   

Europäische Bankenvereinigung EBA tagt in der Hansestadt
In Bremen wird in diesen Tagen an einem Stück europäischer Bankgeschichte
mitgeschrieben. Am 22. September 2006 findet in Bremen eine
Tagung der europäischen Bankenvereinigung EBA (European Banking
Association) zur künftigen Entwicklung des europäischen Zahlungsverkehrs
statt. Unter den 23 Teilnehmerinstituten aus 13 Ländern ist auch
die Bremer Landesbank.
Die Bremer Landesbank ist nicht nur Gastgeberin der Tagung. Sie vertritt in der
"User Advisory Group" mit drei weiteren Instituten die Interessen der deutschen
Step 1-Mitglieder bei der EBA und nimmt damit direkten Einfluss auf politische
und technische Entwicklungen, insbesondere auf die neue Abwicklungsstruktur
für den Euro-Zahlungsverkehr innerhalb der EU. Mitglieder der Step 1-Gruppe
sind kleine und mittlere Banken. Das Gesamtprojekt ist in seiner Komplexität
durchaus mit der Einführung des Euro vergleichbar und wird positive Auswirkungen
im Sinne von Erleichterungen sowohl für Firmen- als auch für private Bankkunden
haben - für jeden Kunden, der finanziell mit einem Partner im Ausland zu
tun hat, und sei es nur durch eine Überweisung z. B. der Miete für eine Ferienwohnung
in Österreich.
Die EU-Kommission hat die formal-rechtlichen Voraussetzungen geschaffen,
um bestehende technische, rechtliche und wirtschaftliche Barrieren der Teilnehmerländer
zu beseitigen. Es ist nun die Aufgabe der europäischen Kreditinstitute
und ihrer Verbände, diese Vorgaben auf dem Weg der Selbstregulierung
zu erfüllen.
Die Bremer Landesbank unterstützt grundsätzlich die Bemühungen der politischen
Institutionen sowie der European Payment Council (EPC) zur Harmonisierung
des europäischen Zahlungsverkehrs und der Schaffung eines einheitlichen
Zahlungsverkehrsraums (genannt: SEPA). In diesem Zusammenhang

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Bremer Landesbank entwickelt künftigen europäischen Zahlungsverkehr mit'

01. Jun 2006   

Frankfurt a. M., Hamburg, München � Die Deutsche Wertpapier-
Service Bank AG (dwpbank) und die TxB Transaktionsbank GmbH wollen
strategische Optionen zur Erzielung weiter gehender Skaleneffekte
in der Wertpapierabwicklung nutzen. Hierzu haben die Gesellschafter
der beiden Transaktionsbanken ein Memorandum of Understanding
abgeschlossen.
Die TxB betreut vier Landesbanken und über 200 Mandanten aus dem
Sparkassen- und Privatbankensektor mit insgesamt ca. 1,8 Mio. Wertpapierdepots.
Anteilseigner sind die BayernLB, die Helaba und die HSH
Nordbank.
Rund 250 Finanzinstitute aus allen drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft
stellen die Mandanten der dwpbank mit insgesamt ca. 7,6
Mio. Wertpapierdepots. Anteilseigner sind die nordrhein-westfälischen
Sparkassenverbände RSGV und WLSGV, die DZ BANK und die WGZ
BANK.

Verfasst von  A.Schuetz

    

01. Jun 2006   

565 Mrd. Euro Umsatz an deutschen Wertpapierbörsen im Mai /
Auch Xetra-Transaktionen erreichen mit 11,6 Mio. neuen Rekord

Das Handelsvolumen an den deutschen Börsen ist im Mai 2006 rund 116 Prozent
gestiegen auf 565,1 Mrd. Euro (Mai 2005: 267 Mrd. Euro) und hat damit einen
neuen Rekord erreicht (März 2006: 470 Mrd. Euro).

Laut Orderbuchstatitistik, die in Einfachzählung alle Umsätze im Orderbuch
von Xetra und dem maklergestützten Präsenzhandel ermittelt, lag der Umsatz
an allen deutschen Börsen im Mai bei 212,9 Mrd. Euro verglichen 95,5 Mrd.
Euro im gleichen Vorjahresmonat; der Orderbuchumsatz im Mai blieb damit
knapp unter dem bisherigen Rekordmonat März 2000 ( 218 Mrd. Euro). Einen
neuen Rekord erreichte allerdings der Xetra-Orderbuchumsatz: Im Mai 2006
wurden 178,5 Mrd. Euro umgesetzt, verglichen mit

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Aktienumsatz steigt im Mai um 116 Prozent auf neues Rekordhoch'

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