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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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04. Dez 2006   

Aufsichtsrat billigt einmütig Beendigung der Bemühungen um Zusammenschluss
mit Euronext

Dank für außergewöhnliches Engagement

Der Aufsichtsrat der Deutsche Börse AG hat am Montag einmütig die
Entscheidung des Vorstands vom 15. November gebilligt, einen
Zusammenschluss mit Euronext nicht weiterzuverfolgen. Auf der letzten
turnusgemäßen Sitzung im Geschäftsjahr 2006 stimmten die Mitglieder des
Gremiums überein, dass dieser Schritt „sinnvoll, erforderlich und
unausweichlich war“ angesichts der Entwicklung der Aktienkurse sowie der
Einschätzung, dass eine von beiden Seiten erwünschte Einigung nicht
erreichbar war.

In der Diskussion

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Aufsichtsrat billigt einmütig Beendigung der Bemühungen um Zusammenschluss mit Euronext'

04. Dez 2006   

Kunden erhalten direkten Zugriff auf tagesaktuell bewertete
Vermögensgegenstände

Die Helaba Invest hat ihr Internet-Reporting weiter ausgebaut. Ab sofort
werden die Vermögensgegenstände zweimal täglich mit aktuellen Kursen
bewertet und diese den Kunden im Rahmen des Internet-Reporting direkt
zugänglich gemacht. Damit können die Anleger - zusätzlich zum bisherigen
Internet-Reporting-Angebot - die Auswirkungen der tagesaktuellen
Kursbewegungen auf ihre Fonds im Internet abfragen und
weiterverarbeiten. „Diese Entwicklung stellt

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Quantensprung im Internet-Reporting durch Near-Time-Bewertung'

01. Dez 2006   

Kundenzustrom in ihren Filialen in der Vorweihnachtszeit besser in den
Griff bekommen. Rund 500 Führungskräfte werden freiwillig mit anpacken und
in der Zeit vom 1. bis 20. Dezember die Teams in den Filialen unterstützen.
Jeweils für drei Tage werden die Manager die Mitarbeiter vor Ort entlasten,
die sich so ausschließlich den Kunden widmen können. Dadurch sollen die
Wartezeiten auch bei erhöhter Kundenfrequenz kurz gehalten werden. Fünf
Vorstandsmitglieder der Postbank stellen sich ebenfalls in den Dienst der
Filialen.

Die Weihnachtszeit stellt die Filialen immer wieder vor besondere
Herausforderungen. Millionen von Paketen

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'POSTBANK MANAGER HELFEN IN FILIALEN AUS'

30. Nov 2006   

Düsseldorf, 29. November 2006. Anlässlich eines Pressegesprächs präsentierte Uwe Berghaus (Bereichsleiter Firmenkunden der WGZ BANK) problemorientierte Lösungen für den Mittelstand. Berghaus: "Während einige Wettbewerber die mittelständische Kundschaft phasenweise vernachlässigten, verstärkte die WGZ BANK konsequent die mittelstandsorientierten Ressourcen." So hat die Bank in den letzten beiden Jahren die Zahl der Firmenkundenbetreuer um über 50 Prozent auf jetzt insgesamt rund 50 Betreuer erhöht Berghaus: "Schon heute betreuen wir mehr als 2.000 mittelständische Kunden und können mit unserem Kompetenzprofil individuellere Problemlösungen als viele andere Wettbewerber offerieren."

In der täglichen Beratungspraxis zeige sich, dass viele mittelständische Unternehmer zwar die Produkt- und Kundenpflege intensiv betrieben, die finanzielle Sphäre aber mitunter vernachlässigten. Auch einige größere mittelständische Unternehmen agierten bisweilen noch ohne eine mehrjährige Planung und verzichteten

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'WGZ BANK: PROBLEMLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND'

28. Nov 2006   

Berlin, 27. November 2006
Der DSGV begrüßt, dass der Weg zur Beendigung der Auseinandersetzung zwischen der EU-Kommission und der Bundesregierung um den Bezeichnungsschutz für Sparkassen nunmehr vorgezeichnet ist. Dabei sei ein Ergebnis gefunden worden, das § 40 KWG in vollem Umfang und unverändert erhalte. Dies sei der entscheidende Punkt der Einigung, so der DSGV.
Die Tatsache, dass in Berlin auch ein eventuell privater Erwerber die Bezeichnung "Berliner Sparkasse" weiterverwenden dürfe, sei einer Sondersituation geschuldet. Für den DSGV ist es darüber hinaus wichtig, dass der Durchbruch unter Respektierung der Markenrechte des DSGV erzielt werden konnte.

Durch das heute erzielte Ergebnis sei sichergestellt, dass Berlin nicht zum Präzedenzfall für Privatisierungen werden kann. Hintergrund für die Berliner Lösung sei die besondere Situation eines Beihilfeverfahrens.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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