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Thema: Aktuelle Nachrichten für Bankkaufleute

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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03. Okt 2007   

Xetra-Vertrag bis 2012 verlängert

Die Irish Stock Exchange und Deutsche Börse haben am Dienstag mitgeteilt,
dass sie ihre bestehende Partnerschaft beim Handel und Clearing von Aktien
bis ins Jahr 2012 ausgedehnt haben. Die Irish Stock Exchange hat den bis
2010 bestehenden Vertrag um zwei weitere Jahre bis 2012 verlängert auf
dessen Basis die Deutsche Börse über das elektronische Handelssystem Xetra
den Aktienhandel der Irish Stock Exchange betreibt. Über Eurex Clearing
stellt die Deutsche Börse auch die Clearing-Dienstleistungen für die Irish
Stock Exchange bereit.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Irish Stock Exchange und Deutsche Börse verlängern Partnerschaft'

01. Okt 2007   

München/Dublin, 2. Oktober 2007: Die Hypo Real Estate Group hat die
Übernahme der DEPFA BANK plc (DEPFA) erfolgreich abgeschlossen.
Zunächst hat heute das zuständige irische Gericht (High Court of Ireland) das
„Scheme of Arrangement“, auf dessen Grundlage die Akquisition der
DEPFA durch die Hypo Real Estate Holding AG durchgeführt wird,
gebilligt. Zuvor hatten bereits die Aktionäre der DEPFA am 24. September
2007 der Transaktion mit großer Mehrheit zugestimmt.
Kapitalerhöhung um rund 67 Mio. Aktien
Die Hypo Real Estate Group finanziert die Transaktion durch eine
Kombination neuer Aktien der Hypo Real Estate Holding AG und
Barmitteln. Insgesamt werden an die Aktionäre der DEPFA rund 67 Mio.
neue Aktien der Hypo Real Estate Holding AG ausgegeben. Zu diesem
Zweck wurde das Grundkapital der Gesellschaft von derzeit ca. 402 Mio.
Euro (eingeteilt in ca. 134 Mio. Stückaktien) durch die Nutzung des
bestehenden genehmigten Kapitals um rund 201 Mio. Euro (bzw. rund 67
Mio. Stück Aktien) gegen Sacheinlage erhöht. Mit der heute erfolgten
Eintragung dieser Kapitalerhöhung in das Handelsregister München ist die
Transaktion nun auch formal abgeschlossen.

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Übernahme der DEPFA abgeschlossen'

01. Okt 2007   

50 Prozent Plus gegenüber September 2006/ Umsätze in Anleihen und Fonds fast verdoppelt



Die Börse Stuttgart, Deutschlands führende Privatanlegerbörse, hat erneut ihre Handelsvolumina mit einem Umsatz von über 14 Milliarden Euro im September 2007 im Vergleich zum Vorjahresmonat (9,3 Milliarden Euro) um mehr als die Hälfte übertroffen. Mit über 138 Milliarden Euro erzielte die Börse Stuttgart nach nur neun Handelsmonaten bereits einen höheren Umsatz als im gesamten Jahr 2006 (126,8 Milliarden Euro). In den ersten neun Monaten des Jahres steigert die Börse ihren Umsatz damit um rund 46 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (94,8 Milliarden Euro). „Der neue Rekord ist eine Bestätigung dafür, dass wir die Weichen an der Börse Stuttgart in den letzten Jahren richtig gestellt haben“, so Rolf Deml, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse.

Deutliche Zuwächse registrierte die Börse Stuttgart im September im Anleihenhandel. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legten die Anleihenumsätze um 94 Prozent zu. Auch im Vergleich zum August 2007 kletterten hier die Wertpapierumsätze um 89 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Eine Entwicklung, die vor allem auf starke Handelsaktivitäten von Privatanlegern im Anleihenhandel zurückzuführen ist. Der gesamte Umsatz von Januar bis September 2007 steigerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro. „Diese erfreuliche Entwicklung ist auf das im Markt fest etablierte Handelssegment Bond-X zurückzuführen“, kommentierte Deml die gestiegenen Umsätze. Die Börse Stuttgart habe darüber hinaus in diesem Segment und durch die Handelsinitiative Bond-XXL

Verfasst von  A.Schuetz

    weiterlesen... 'Börse Stuttgart nach 9 Monaten bereits über Gesamtjahr 2006'

01. Okt 2007   

Die Credit Suisse Group gab heute bekannt, dass sie das dritte Quartal 2007 mit einem Gewinn abschliesst.

Die Credit Suisse Group bereitet zur Zeit den detaillierten Abschluss für das Ergebnis des dritten Quartals vor, deshalb sind alle Angaben zum Quartalsergebnis provisorisch. Das Ergebnis im Investment Banking und Asset Management wurde, ähnlich wie in der gesamten Industrie, durch das anspruchsvolle Marktumfeld während des dritten Quartals beeinträchtigt.

Es gibt keine Anzeichen dafür, dass das Ergebnis der Credit Suisse Group aus laufender Geschäftstätigkeit (nach Steuern) für das dritte Quartal ausserhalb einer Bandbreite von plus oder minus 20% von CHF 1.30 Mia liegen wird. Für die ersten neun Monate 2007 erwartet die Credit Suisse Group einen Rekordreingewinn.

Das Ergebnis für das dritte Quartal wird am 1. November präsentiert.

Verfasst von  A.Schuetz

    

01. Okt 2007   

Infolge Abschreibungen von Positionen im Bereich Fixed Income Rates and Currencies (FIRC), die primär im Zusammenhang mit den verschlechterten Bedingungen auf dem US-Subprime-Markt für Wohnhypotheken stehen, rechnet UBS für das per 30. September abgeschlossene dritte Quartal mit einem Konzernverlust vor Steuern von voraussichtlich zwischen CHF 600 Millionen und CHF 800 Millionen. Der Konzerngewinn vor Steuern für die ersten neun Monate 2007 wird in der Grössenordnung von CHF 10 Milliarden sein. Group CEO Marcel Rohner wird das Management reorganisieren, übernimmt zusätzlich die Funktion des Chairman und CEO der Investment Bank und beschleunigt die strukturellen Verbesserungen innerhalb der Bank.

Verfasst von  A.Schuetz

    

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